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Köln Sehenswürdigkeiten | 15 Reisetipps für Touristen

Köln Sehenswürdigkeiten | 15 Reisetipps für Touristen

16. November 2020 | Christian

Köln ist bekannt für den Dom, den Rhein und seinen Karneval. Über 1 Millionen Menschen leben hier und machen Köln zur größten Stadt in Nordrhein-Westfalen.

Die Geschichte Köln reicht fast 2.000 Jahre zurück, als hier noch eine römische Siedlung stand. Daher bietet die Stadt am Rhein eine interessante Geschichte, du triffst auf großartige Bauwerke und viele kulturelle Eindrücke.

15 Sehenswürdigkeiten, die du in Köln sehen solltest

Kölner Dom - Wahrzeichen von Köln

Kölner Dom Sehenswürdigkeiten

Wahrzeichen von Köln ist ohne Zweifel der Kölner Dom. Er begrüßt Gäste aller Welt direkt neben dem Hauptbahnhof der Stadt. Nicht nur durch seine Architektur zieht er Touristen an, er ist mit seinen Reliquien der Heiligen Drei Könige auch eine beliebte Pilgerstätte für Gläubige.

Auch lohnt sich der Blick von oben mit der Turmbesteigung des Südturms. Von hier aus hat man eine gute Aussicht über den Rhein und die Altstadt.

Nach seiner Fertigstellung 1880 war der Kölner Dom eine Zeit lange das höchste Bauwerk der Welt und ist heute noch die dritthöchste Kirche der Welt.

Groß St. Martin

Groß St. Martin

Groß St. Martin befindet sich unmittelbar neben dem Kölner Dom in der Altstadt direkt am Rhein und prägt das Stadtpanorama bereits seit dem 12.Jahrhundert (skyline).

Die 75 Meter hohe romanische Kirche besticht vor allem durch den kleeblattförmigen Chorstuhl und seine vier Türme.

Nach zahlreichen Bombenangriffen auf die Stadt im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche größtenteils zerstört, der Wiederaufbau nach dem Krieg konnte man ihr wieder zu neuen Glanz verhelfen.

Hohenzollernbrücke und die Liebesschlösser

Hohenzollernbrücke und die Liebesschlösser Köln

Bei Touristen als auch bei Liebespaaren ist die Hohenzollernbrücke wegen der Liebesschlösser sehr beliebt. Die Passage auf der Brücke ist ein beliebtes Fotomotiv und direkt vom Dom und Hauptbahnhof zu erreichen.

Man geht davon aus, dass sich über 155.000 Schlösser hier befinden, die ein Gesamtgewicht von 40 bis 45 Tonnen auf die Waage bringen.

Tradition ist es, den Schlüssel nach dem Anbringen des Schlosses in den Rhein zu werfen.

Kranhäuser und der Rheinauhafen

Kranhäuser und der Rheinauhafen

Blickfang des Rheinauhafens und nicht zuletzt der Rheinpromenade Kölns sind die drei Kranhäuser, 60 Meter hoch gebaut.

1898 eröffnet der damals modernste Industriehafen am Rhein, der Kölner Rheinauhafen. Mit drehbaren Kränen hafentechnisch kaum zu toppen. Er war der erste Hafen, der Köln die Möglichkeit brachte, große Industriegüter dieser Zeit umzuschlagen. Insgesamt 41 Kräne wurden damals verwendet,  12.000 bis 13.000 Schiffe legten hier jedes Jahr an.

Am Südende des Hafenbeckens entsteht das städtische Hafenamt, außerdem ein 170 Meter langes Lagergebäude. Wegen seiner Form wird dieses auch Siebengebirge genannt.

Nach dem zweiten Weltkrieg in der Werft noch große Schiffe gebaut, doch mit der Zeit verliert der Hafen seine wirtschaftliche Bedeutung, weitere Häfen entstehen an den Grenzen des Stadtgebiets. Das Siebengebirge bis in die 90er Jahre als Kornspeicher benutzt, um die Bevölkerung im Falle einer Krise noch versorgen zu können.

Mit dem Abriss der Lagerhallen 2001 begann der Bau des neuen Rheinauhafens. Der Grundstein für die Türme wurde im Jahr 2008 gelegt.

An die ehemaligen Kräne erinnern heute die drei Kranhäuser im Rheinauhafen, welcher heute reines Gewerbe- und Wohngebiet ist. Zugleich Der gilt er als Nobelviertel Kölns und besitzt auch einen Yachthafen.

Einen weiteren modernen Hafen in der Nähe Kölns findet ihr in Düsseldorf im Medienhafen. Hier habt ihr moderne Gebäude, gute Restaurants und der Medienhafen bietet zudem eine tolle Location für Bilder.

Zu erreichen ist dieses Stadtgebiet mit der besonderen Architektur vom Dom aus Richtung Schokoladenmuseum am Rhein entlang.

Wer als Tourist die Stadt sehen möchte und auch weitere Sehenswürdigkeiten betrachten möchte, kann dies auf dem Weg zum Rheinauhafen ohne große Umwege tun.

Altstadt von Köln

Altstadt Köln Sehenswürdigkeiten

An der Kölner Altstadt führt als Besucher eigentlich kein Weg vorbei.

Hier in der Altstadt stößt man auf so manches Museum, wie dem Römisch-Germanischen Museum, dem Museum Ludwig oder dem Farina-Duftmuseum.

Zu erkunden gibt es hier zudem viele Brunnen und Denkmäler, so etwa den Heinzelmännchenbrunnen und die Figuren von „Tünnes und Schäl“.

Für eine schnelle Sightseeing Tour ist die Altstadt ideal zwischen Dom, Schokoladenmuseum und dem Rheinauhafen situiert.

Interessant ist die Altstadt auch bei Nacht, weshalb hier auch Nachttouren angeboten werden.

Schokoladenmuseum

Schokoladenmuseum

Das Schokoladenmuseum gehört zu den meistbesuchten Museen Deutschlands, in Köln ist es mit ca. 550.000 Besuchern jährlich das Meistbesuchte der Stadt. Informieren kannst du dich hier über die Geschichte der Schokolade und auch zur modernen Schokoladenproduktion gibt es eine Dauerausstellung.

Gelegen ist das Museum an der Spitze des Rheinauhafens. Früher stand hier nur das Zollamt am Hafen, der damals noch genutzt wurde. Genau an dieser Stelle wollte der Schokoladenfabrikant Hans Imhoff sein Schokomuseum bauen. Die Idee: Schokolade sollte hier nicht nur ausgestellt, sondern auch produziert werden – eine Schokofabrik zum Zugucken. So wollte es Hans Imhoff und so wurde es auch gemacht, obwohl damals nur er an den Erfolg des Museums glaubte. Die Baukosten betrugen damals 53 Millionen DM, heute wären das umgerechnet ca. 39,5 Millionen Euro.

Es entstand eine ganze Schokoladenwelt mit eigenen Kakaobäumen und Ausstellungsstücken zur Geschichte der Schokolade. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1993 zählt man insgesamt schon über 14 Millionen Besucher.

Die sogenannte „Bel Etage“ kann für private, wie auch offizielle Events gebucht werden. 1999 trafen sich beim G8-Gipfel die Außenminister am Abend für ein Dinner. Privat kann man die Räumlichkeiten beispielsweise für Hochzeiten oder Abschlüsse buchen.

Besonderes Highlight für jeden Besucher ist der Schokoladenbrunnen. Hier fliest flüssige Schokolade und von den Mitarbeitern gibt es hier mit einer kleinen Waffel eine Kostprobe.

Kölner Rathaus

Kölner Rathaus

Vollkommen restauriert ist das historische Rathaus heute besonders bei Paaren beliebt, die den Bund fürs Leben schließen wollen.

Das Portrait von Kölns bedeutendsten Oberbürgermeister Konrad Adenauer findet sich hier ebenso wie die seiner späteren Nachfolger.

Eine beeindruckende und aus massivem Holz gefertigte Eingangstüre führt in den ehemaligen Ratssaal, in welchem früher die Sitzungen des Rates stattfanden. Ebenso wie die Türe, sind auch die Ratssitze im Innern gestaltet.

Mittlerweile mehrfach renoviert und noch im Originalzustand vorhanden. Um ihn vor Kriegsschäden zu bewähren, baute man den Ratssaal komplett aus und brachte das Inventar in Sicherheit.

Die heutige Anordnung des Raumes entspricht fast identisch der damaligen Austeilung. Auch ein Christusbild hing bereits am heutigen Platz.

Im Krieg wurde das Rathaus bis auf die Grundmauern zerstört.

Römisch-Germanisches Museum

Römisch-Germanisches Museum

Gleich neben dem Dom steht das Römisch-Germanische Museum. Der bekannteste Schatz von außen sichtbar ist das Dionysos Mosaik.

Das 1700 Jahre alte Mosaik ist eines der bedeutendsten Zeugnisse römischer Kultur. Zum Weltwirtschaftsgipfel 1999  beim G8-Gipfel der mächtigsten Industrienationen der Welt, wurde aus dem Ausstellungsraum ein Speisesaal. Clinton, Chirac und Schröder dienerten hier zusammen.

Für diesen Anlass wurde es zuvor konservatorisch geprüft und es für das Dinner benutzt werden kann, denn schließlich war dieses Mosaik auch ein Speisesaal vor 1700 Jahren. 2007 wurde es durch den Sturm Kyrill beschädigt, da Bretter gegen die Fenster geschleudert und dann auf das Mosaik stürzten. Mit Hilfe von Fachkräften aus Erfurt und Rom konnte es restauriert werden und erstrahl heute im alten Glanz.

Entdeckt wurde das Mosaik 1941 beim Bau des Dombunkers. Nachdem es auch den Krieg überstanden hatte, wurde es provisorisch überbaut. Man war sich einig, dass nur an dieser Stelle ein Museum zur römischen Geschichte Kölns erreichtet werden konnte.

1970 wurde der Grundstein gelegt und nach vierjähriger Bauzeit war das neue Römisch-Germanische Museum bezugsfertig.

Seit jeher ist das Grabmal des Poblicius ein echter Blickfang für Besucher. Es war von Amateurarchäologen entdeckt worden und um es ausstellen zu können, musste das Dach erhöht werden.

Die Exponate zeugen von die Größe des antiken Köln, so etwa die Bürsten der Gründer: des Kaisers Augustus und der Kaiserin Agrippina, die im Jahre 50 nach Christus ihren Geburtsort zur Stadt, zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium erheben lief.

Einzigartig ist die Sammlung römischer Gläser, die in großen Teilen in Köln produziert worden waren.

Millionen von Besuchern und Touristen hat das Museum seit seiner Eröffnung angezogen.

Museum Ludwig

Museum Ludwig

Das Museum Ludwig, unmittelbar am Kölner Dom gelegen, wurde 1976 gegründet und zählt in Europa zu den bedeutendsten Kunstmuseen.

Zustande kam das Museum durch eine großzügige Schenkung des Ehepaares Ludwig an die Stadt Köln. Rund 350 Werke gehörten dazu, überwiegend Pop-Art, und so kam es zur Gründung.

Gezeigt werden unter anderem Popart, eine umfangreiche Sammlung der russischen Avantgarde aus der Zeit von 1905 bis 1935 sowie mehrere Arbeiten Pablo Picassos.

1986 wurde der Neubau eingeweiht.

Wallraf-Richartz Museum

Das älteste Museum der Stadt Köln wurde im Jahre 1861 eröffnet und ist einer der großen klassischen Gemäldegalerien Deutschlands.

Zur Sammlung gehören Gemälde und Kunstgegenstände aus dem Mittelalter, dem Barock, dem 19. Jahrhundert sowie die graphische Sammlung. Werke von Renoir, Liebermann, van Gogh, Monet und Munch gehören u.a. zu den ausgestellten Werken.

Ebenfalls frische das Museum sein Angebot mit sich wechselnden Ausstellung auf.

Wie so viele Gebäude Kölns, wurde auch das einstige Wallraf-Richartz Museum im Krieg bei einem Luftangriff im Jahr 1943 zerstört.

Seit 2001 steht der Museumsneubau nahe am Kölner Rathaus mit einer Ausstellungsfläche von 3500 Quadratmetern.

Botanischer Garten und Flora

Botanischer Garten und Flora Köln

Die Gartenanlage im Kölner Norden streckt sich über ein Gelände von 11,5 Hektar und zeigt 12.000 kultivierte Pflanzenarten im Freiland sowie in den Gewächshäusern.

Die Flora, der palastartige Bau mit dem Tonnendach, war schon damals vor über 150 Jahren nach ihrer Eröffnung ein architektonisches Meisterwerk. Entworfen von zwei Kölner Architekten war das Dach damals allerdings noch gläsern. Gebaut als Palmenhaus konnte sich früher nur die bessere Gesellschaft den Eintritt leisten.

Nach dem zweiten Weltkrieg völlig zerstört, knüpft der Prachtbau von einst nun wieder an die guten alten Zeiten an.

Die alten Materialien wurden wenn noch möglich wiederverwendet,  die originalen Ziegelsteine und der Sandstein von damals wurden gereinigt und wieder eingesetzt.

Kölner Zoo

Kölner Zoo

Im Kölner Norden am Rhein gelegen leben 11.000 Tiere auf einer Fläche von 20 Hektar.

Angelockt vom üppigen Grün und exotischen Tieren inmitten der dicht bebauten Großstadt, besuchten jährlich fast 1,3 Millionen Menschen den Kölner Zoll.

Gegründet wurde der Zoo 1860. Sein ältestes Gebäude ist das Giraffen- und Antilopenhaus. Kennzeichen der Gründerzeiten ist die schöne Architektur, die Tiere sind meist nur eingesperrt. Es ist das Zeitalter der Menagerien. Angezogen wird das wohlhabende Bürgertum der Stadt.

Heute lässt man Tiere viel mehr Platz, so dient ein Zehntel der Fläche nur für die Elefanten. 16 Tiere leben hier, der Untergrund im Außenbereich besteht aus extra eingeflogenen Saharasand.

Der Kölner Elefantenpark gilt in Europa als Modell für moderne und artgerechte Tierhaltung.

Raubkatzen gehören zu den wichtigsten Attraktionen im Zoo. Gepard, Tiger und Löwe sind mit dabei.

Im Urwaldhaus lebt eine Gruppe von Bonobos, auch die Zwergschimpansen haben Platz in einem großzügigen Gehege an frischer Luft.

KölnTriangle - Ausblick auf Köln

KölnTriangle

Das KölnTriangle ist ein 103 Meter Hochhaus im Kölner Stadtteil Deutz. Es ist direkt am Rhein gegenüber dem Kölner Dom gelegen und bietet entsprechend eine beeindruckende Aussicht auf den Rhein, den Dom und die ganze Stadt.

Auf dem Dach des Hochhauses befindet sich die Aussichtsplattform, die rundherum komplett verglast ist und einen 360-Grad Ausblick auf die Stadt bietet.

Von Oktober bis April ist die Aussichtsplattform auf dem KölnTriangle für Besucher geöffnet.

Ein ähnliches Gebäude gibt es in Bonn mit dem Post Tower, wobei der Zugäng hier nicht durchgehend möglich ist. Wie das KölnTriangle, ist auch der Tower in Bonn nahe eines großen Stadtgartens (Rheinauenparks) und liegt am Rhein.

Farina Duftmuseum

Die Zeitreise im hauseigenen Duftmuseum des Farina-Haus, dem Geburtshaus der Eau de Cologne, lockt jedes Jahr 40.000 Besucher. Diese können sich zurück versetzen lassen, in den Moment, als das erste Mal der Duft in Flaschen gefüllt wurde.

Mit Eau de Cologne beginnt die moderne Parfümerie, weil es der erste Duft ist, der gleichbleibend hergestellt wurde und nicht für eine Person individuell komponiert wurde.

Die bewegte Unternehmensgeschichte des Hauses ist bis ins Detail erhalten. So beispielsweise alte Schriften zu den Einkäufen von Duftstoffen in Paris auf dem Jahr 1714.

Der größte Teil der Bestellbücher liegt wohl verwahrt im rheinisch-westfälischen Wirtschaftsarchiv. Die Farinas haben die Geschäftskorrespondenz von Anfang an aufbewahrt. Kaiserin Sisi, das englische Königshaus, Napoleon waren Kunden und auch Goethe soll auf seinem Schreibtisch immer Tücher gehabt haben, die mit dem Farina-Duft getränkt waren. Auch über eine Bestellung Goethes über 16 Flaschen Eau de Cologne kann man in den alten Büchern des Hauses erfahren.

Rheinpark - Parkanlage von Köln

Rheinpark Köln

Der Rheinpark in Köln wurde 1913 angelegt und steht seit 1989 unter Denkmalschutz.

2007 wurde der Rheinpark als der schönste Park Deutschlands und der zweitschönste Park Europas prämiert.

Zu den Hauptattraktionen zählen für viele Besucher die Seilbahn und die Parkeisenbahn.

Der Park ist ein ideales Ziel fürs Wochenende oder zum Entspannen. Falls du noch mehr von der Umgebung Köln sehen möchtest, dann schau bei den Burgen und Schlössern rund um Köln vorbei.

Tanzbrunnen

Am Tanzbrunnen, mit Platz für bis zu 13.000 Zuschauern finden u.a. Musikveranstaltungen statt.

Seit 1950 wird auf dem Tanzbrunnen getanzt. Damals kostete der Eintritt 10 Pfennig und durfte drei Tänze tanzen.

Zur Bundesgartenschau 1957 entstand das Sternwellenzelt über der Plattform des Tanzbrunnens. Dieses stammt vom Architekten Frei Otto, der später auch das berühmte Seilnetzdach des Münchner Olympiastadions entwarf.

Über die Jahre ist der Brunnen in die Jahre gekommen und wurde 2000 wieder saniert und 2001 wurde das Zeltdach nach Originalentwürfen erneuert.

Parkeisenbahn

Mit der Bundesgartenschau 1971 wurde eine Parkeisenbahn installiert, die bis heute hier verkehrt. Zuvor gab es bereits zur ersten Bundesgartenschau 1957 eine Parkeisenbahn, die aber wieder abgebaut wurde.

Die Strecke führt durch den Park auf einem 2 Kilometer langen Rundkurs zwischen dem Tanzbrunnen und den Rosengarten vorbei.

Auf das Fahr 1928 reicht die Geschichte dieser Bahn bereits zurück.

Die Bahn führt neben dem Parkcafé und dem Spielplatz auch an den vielen Kunstwerke des Parks vorbei.

Unter der Zoobrücke wurde ein Familienpark eröffnet. Mit Skaterbahn, einem Basketballplatz, Minigolf und einer Kinderautobahn.


Die Ausflüge rund um Köln zeigen dir Aktivitäten in der Region, die du bei einer Reise hierher ebenfalls anschauen kannst.